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Worber Post, Ausgabe 12/2019 - Guido Federer

Zeitungsartikel

Guido Federer
Guido Federer

Ja zum Neubau der Tagesschule
Ja zur besseren Abklärung des Standortes

SP&Grüne haben zusammen mit der FDP im GGR eine Motion zum geplanten Standort der Tagesschule eingereicht. Worum geht es uns? Wir wollen keinesfalls einen Neubau der Tagesschule verhindern. Problematisch scheint uns aber der geplante Standort. Im Rahmen der Ortsplanungsrevision wurde auch der kommunale Richtplan überarbeitet. Er weist im Dorfzentrum Worb verschiedene Freiräume aus: Bärenplatz, Altersheim, Reformierte Kirche, Bahnhofplatz und Schulhaus Dorf. Der Richtplan attestiert diesen eher isolierten Räumen «grosses Aufwertungspotenzial». Gemäss Massnahmenblatt 34 zum Richtplan ist deshalb eine Freiraumplanung «Zentrum Worb» zu erarbeiten.

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Worber Post, Ausgabe 11/2019 - Matthias Marthaler

Zeitungsartikel

Matthias Marthaler
Matthias Marthaler

Umdenken.Worb
Was kann ich, was kannst Du für Worb tun?

John F. Kennedy wird die Erkenntnis zugeschrieben, es sei nicht die Frage „was Dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Land tun kannst“ in einer Gesellschaft wichtig zu ergründen. Und ein ehemaliger Nationalrat war im Radiointerview der Meinung „Ohne freiwilliges Engagement ist unsere direkt demokratische Gesellschaft futsch!“

In der Schweiz leisteten laut BFS (Bundesamt für Statistik), bei der letzten Erhebung, rund 42.7% aller Bürger freiwillige Einsätze.

Auch meine Kinder werden in Ihrer Freizeit immer wieder von Freiwilligen betreut. Gerade habe ich den Plan für die Curlingtrainings meines Ältesten erhalten – er freut sich schon den ganzen Sommer durch - und in zwei Stunden bringe ich seinen Bruder ins Schulhaus Wyden zum Kinderturnen des TVs. Ich bin den Trainern, Pfadileiterinnen, Funktionären und all den guten Geistern überaus dankbar für Ihre Arbeit und für Ihr Vorbild. Was für eine Chance! Meine Kinder dürfen den Wert von Gemeinschaft, Zusammenhalt und Verantwortung direkt erleben. Für mich ist das eine unschätzbare Bereicherung.

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Anlass im chinoworb am 21.11.2019 - Wir müssen reden!

Medienmitteilung

Flucht! Wir müssen reden!

Programm
18.00 bis 20.00  Eritreisches Essen von Sonja Steiner und Hanna Gebres. Input von Hugo Köppel, Leiter Migration und Integration SRK
20.00 bis 22.00  ELDORADO (Film von Markus Imhoof)

Preis
Essen                  Erw.  15.- Kinder 8.-
Essen und Kino   Erw.  25.- Kinder 13.-
Kino                     Erw.10.- Kinder 5.-

chinoworb
Der Anlass ist öffentlich. Wir freuen uns auf möglichst viele interessierte Kinobesucherinnen und Kinobesucher!

Worber Post, Ausgabe 10/2019 - Matthias Marthaler

Zeitungsartikel

Matthias Marthaler
Matthias Marthaler

Wir müssen reden!
21.11.2019 öffentlicher Anlass im chinoworb

Die Wahlen, Klimadebatten und der Alltag haben sie aus dem medialen „Scheinwerferlicht“ geschoben und beinahe scheinen sie unser Leben nicht mehr zu tangieren.

Doch es gibt Sie noch! Sie leben zusammengepfercht in Flüchtlingslagern aus Zelten, Wellblech und Pappe, sie durchqueren ganze Wüsten, werden als nachwachsende Ressource für Menschenhändler, Schlepper und Despoten an den Meistbietenden verscherbelt, sterben im nassen Grab des Mittelmeeres und überschreiten unsere Grenzen. Menschen auf der Flucht.

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Worber Post, Ausgabe 09/2019 - Jonathan Gimmel

Zeitungsartikel

Jonathan Gimmel
Jonathan Gimmel

Sagen Sie uns die Meinung!

Mit einem Flyer in jeden Haushalt haben wir die Bevölkerung zur Mitwirkung eingeladen. Was gefällt in Worb, wie soll sich die Gemeinde entwickeln und um welche Themen sollen wir uns als SP kümmern.

Wir stellten offene Fragen und haben Antworten erhalten: und wie! Die Botschaft der Bevölkerung ist klar: Wir leben in einer wunderbaren Gemeinde im Herzen des Kantons. Mit vielen Vorteilen von der naturnahen Wohnlage, über gute Schulen bis zum öffentlichen Verkehr. Aber auch Sorgen machen sich breit. Worb verliere sein Dorfleben und damit seine Seele. Es gebe weder ein Dorfzentrum noch ein aktives Leben im öffentlichen Raum. Trotz reichem Vereinsleben verkomme so Worb zum Schlafort und die Behörden schauten einfach zu. Ladenfläche um Ladenfläche verschwinde, Büronutzung mache sich breit.

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Worber Post, Ausgabe 08/2019 - Sandra Büchel

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Sandra Büchel
Sandra Büchel

Lachen Worb – Sagt endlich ja zu Worb!

  • Ja zu niederschwelligen Angeboten für Kinder und Jugendliche!
  • Ja zu Familienspielplatz, Badi, Eisbahn und Fussballplatz!

Lachende Gesichter von aktiven Kindern. Eltern, die mit ihren Kindern im Wasser herumtollen. Jugendliche, die sich mit ihren Kollegen treffen. Junge und Alte, die im Wasser ihre Längen schwimmen. Männer und Frauen, die sich in der Fitness ihrem Körper und ihrer Gesundheit widmen… Alle aktiv, alle draussen, alle glücklich. Ausser die Worber Politikerinnen und Politiker, die leider selten im Wislepark anzutreffen sind.

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Worber Post, Ausgabe 07/2019 - Matthias Marthaler

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Matthias Marthaler
Matthias Marthaler

Rundumsicht

«Stoooop! Luägä, nid eifach loufä!!! »

Prompt parierte mein Ältester im gerechten Brustton eines Musketiers aus den «Haustruppen» Louis XIII, der Autofahrer habe abgebremst, ihn angeschaut, dann sei er trotzdem losgefahren.

Eine Situation, die dieser Tage so oder so ähnlich wohl öfters vorkommen mag, war gut ausgegangen … gerade noch. Jeder Fussgänger und Velofahrer in Worb kennt das. Fast täglich ereignen sich auf Bahnhof und Hauptstrasse Situationen, bei denen man sich fragt, wie sein Kind alleine reagiert hätte. Vor allem, wenn gewisse Automobilisten den inneren Testpiloten spüren und die «verkehrsberuhigenden Hindernisse» zu einer beschwingten Slalomfahrt nutzen.

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Worber Post, Ausgabe 06/2019 - Fred Wirth

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Fred Wirth
Fred Wirth

Wohn- und Lebensraum für älter werdende Menschen

«Der Gemeinderat hat den Bericht der nicht ständigen Kommission Wohnen im Alter zum Wohn- und Lebensraum für älter werdende Menschen genehmigt. Im Rahmen der Festlegung der Legislaturziele wird der Gemeinderat die im Bericht aufgeführten Massnahmen priorisieren ». So steht es in der Medienmitteilung des Gemeinderates vom 31. Januar 2017.
Die Massnahmen sind:

  • Schaffen von hindernisfreiem und günstigem Wohnraum
  • Überprüfen von Angeboten im Wohnumfeld in Worb und den Aussenorten
  • Aufwerten des freiwilligen Engagements
  • Verankern der Alterspolitik in der Gemeinde
  • Schaffen einer Informationsplattform Alter.

Was wurde bisher umgesetzt?

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Worber Post, Ausgabe 05/2019 - Adrian Hodler

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Adrian Hodler
Adrian Hodler

Alles neu macht der Mai

Es tut sich was in der Gemeinde. Wälder und Felder ergrünen, die Vorbereitungen für das Dorffest am 7. September laufen auf Hochtouren und es wird gebaut wie schon lange nicht mehr. Während auf dem Sonnen-Areal in Rüfenacht endlich ein neues Dorfzentrum entsteht, weckt die Bautätigkeit im Worbboden deutlich weniger positive Emotionen. Wenn auf der grünen Wiese an bester Lage ein paar zweigeschossige Gewerbebauten hingeklotzt werden, entspricht das nicht meiner Vorstellung von «innerer Verdichtung», die sich die Gemeinde gross auf die Fahne schreibt.

Gebaut werden soll in absehbarer Zeit auch anderswo. Die 5G-Technologie soll demnächst Einzug halten, weshalb Mobilfunkantennen auf- und umgerüstet werden müssen. Doch was ist 5G überhaupt? Ist es gefährlich? Am Mittwoch, 5. Juni um 19.30 Uhr findet im Schulhaus Worbboden eine unabhängige Informationsveranstaltung statt - eine gute Gelegenheit, um sich eine eigene, fundierte Meinung zu diesem umstrittenen Thema bilden zu können.

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Worber Post, Ausgabe 04/2019 - Thomas Goetschi

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Thomas Goetschi
Thomas Goetschi

Am falschen Ort sparen…

Die Sozialhilfe im Kanton Bern soll um 8% gekürzt werden. Ich kann das nicht verstehen. Die Einsparungen hätten gravierende Folgen für die Betroffenen. Die tieferen Ansätze reichen kaum mehr zum Leben. So stehen einer vierköpfigen Familie für die Ernährung noch ganze fünf Franken pro Tag und Person zur Verfügung. Dies ist stossend und kaum zu glauben. Die vom Grossen Rat beschlossenen Kürzungen betreffen vor allem Kinder und Jugendliche (ca. 30% der unterstützten Personen) .
Ich finde es  besser, dass wie im Volksvorschlag vorgeschlagen, die Sozialhilfe richtig reformiert wird. Dies würde mittel bis langfristig zu tieferen Kosten führen. Und dazu noch den bedürftigen Personen wirklich helfen. Die Vorschläge des Komitees „Wirksame Sozialhilfe“ leuchten ein:

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