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Worber Post, Ausgabe 04/2019 - Thomas Goetschi

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Thomas Goetschi
Thomas Goetschi

Am falschen Ort sparen…

Die Sozialhilfe im Kanton Bern soll um 8% gekürzt werden. Ich kann das nicht verstehen. Die Einsparungen hätten gravierende Folgen für die Betroffenen. Die tieferen Ansätze reichen kaum mehr zum Leben. So stehen einer vierköpfigen Familie für die Ernährung noch ganze fünf Franken pro Tag und Person zur Verfügung. Dies ist stossend und kaum zu glauben. Die vom Grossen Rat beschlossenen Kürzungen betreffen vor allem Kinder und Jugendliche (ca. 30% der unterstützten Personen) .
Ich finde es  besser, dass wie im Volksvorschlag vorgeschlagen, die Sozialhilfe richtig reformiert wird. Dies würde mittel bis langfristig zu tieferen Kosten führen. Und dazu noch den bedürftigen Personen wirklich helfen. Die Vorschläge des Komitees „Wirksame Sozialhilfe“ leuchten ein:

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Worber Post, Ausgabe 03/2019 - Matthias Marthaler

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Matthias Marthaler
Matthias Marthaler

Schlechtes Wetter wegen des Klimas!

Verd… Es macht mich immer noch wütend, wenn ich daran denke. Auch hierzulande werden Jugendliche, die sich für den Klimaschutz einsetzen, belächelt oder aber richtig aggressiv angegriffen. Eine Kostprobe konnte ich letzten Freitag, zu später Stunde, im Zug von Zürich nach Bern live miterleben.

Nachdem eine junge Dame mit brauner Schiebermütze neugierig – sie fiel fast in meinen Bildschirm - nach dem SP Logo mit dem grünen Pluszeichen gefragt hatte, kamen wir ins Gespräch. Eine Klimaaktivistin auf dem Heimweg. Sie war an einer Koordinationsveranstaltung. Ausgelassen erklärte sie mir die Zeichen, welche ausgemacht wurden, um in grosser Runde, möglichst effizient und ohne Gehörschaden zu verhandeln. In Arbeitsgruppen seien Lösungsansätze für Kommunikation, die Abfallentsorgung an den Demos, zum Auftreten gegenüber Schulen sowie zu den konkreten Forderungen, die sie kommunal und national einbringen wollen, erarbeitet worden. Dies alles sei «basisdemokratisch, parteineutral und ohne Vorgaben» von Statten gegangen.

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Worber Post, Ausgabe 02/2019 - Matthias Marthaler

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Matthias Marthaler
Matthias Marthaler

Müssen wir noch länger warten? – Ausgebremst vor Baustart!

So oder so ähnlich tönte es nach der letzten GGR-Sitzung aus dem regionalen Blätterwald. Zudem suchen seither diverse Geschichten ihren Weg durch die betroffenen Kreise. Doch was ist nun wirklich passiert im Rat?

Ganz einfach, es gab eine Debatte. Klar, die Voten waren teils emotional, kämpferisch und die Anwesenden wurden ein oder zwei Mal – ich weiss es nicht mehr genau, das wird online nachzulesen sein – vom Ratspräsidenten zur Ordnung gemahnt.

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Worber Post, Ausgabe 01/2019 - Sandra Büchel

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Sandra Büchel
Sandra Büchel

Investieren in die Worber Jugend – Ja für einen allwettertauglichen Sportplatz

Im Februar startet die Worber Politik in die zweite Hälfe der Legislatur. Sie startet gleich mit einem «Steilpass» – der Kreditbewilligung für den Umbau des bestehenden Rasenspielfeldes in ein Kunstrasenspielfeld. Ein sehr emotionales Thema! Egal welche ökologische Haltung man bezüglich des Kunstrasens hat, es findet sich immer eine Studie, die diese Haltung bestätigt und unterstützt. Für mich persönlich gibt es aber auch noch andere Studien, die man bei der Entscheidung für oder gegen den  allwettertauglichen Sportplatz nicht ausser Acht lassen darf: Laut einer Studie des BAG (Bundesamt für Gesundheit) sind 19 % der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. 1 % der Jugendlichen über 15 Jahren (72 000) weisen eine «problematische» Internetnutzung auf. Jeder vierte Jugendliche betrinkt sich einmal pro Monat, 9,4 % der Jugendlichen konsumieren Cannabis.

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